Trockene Augen sind mehr als eine Befindlichkeitsstörung.
Wussten Sie, dass jeder fünfte Patient bzw. jede fünfte Patientin, die in Deutschland einen Augenarzt oder eine Augenärztin aufsuchen, unter Trockenen Augen leiden? Die „Keratoconjunctivitis sicca“ – wie das Trockene Auge in der Fachsprache genannt wird – ist eine der am häufigsten diagnostizierten Augenerkrankungen. Müde, brennende, kratzende oder tränende Augen haben nicht selten Auswirkungen auf Alltag und Arbeitsleistung der Betroffenen und sind oft mit einem hohen Leidensdruck verbunden.[1] Um dauerhafte Schäden an der Augenoberfläche zu vermeiden, ist es wichtig,
für eine individuell abgestimmte Diagnose und Behandlung fachärztlichen Rat einzuholen. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle und wissenswerte Informationen zu Trockenen Augen, erfahren, wie Trockene Augen behandelt werden und was Sie selbst dazu beitragen können.
Erfahren Sie, wann Augentropfen bei Trockenen Augen helfen können.
Was sind Trockene Augen?
Charakteristisch für Trockene Augen sind im Wesentlichen drei Faktoren: Ein gestörter Tränenfilm, die damit einhergehende Hyperosmolarität und als Folge eine Entzündung der Augenoberfläche.
Ursachen & Symptome
Trockene Augen sind eine komplexe Erkrankung, die Auswirkungen auf den Tränenfilm und die Augenoberfläche hat – die Ursachen & Symptome sind vielfältig.
Behandlung von Trockenen Augen
Oberstes Ziel bei der Behandlung des Trockenen Auges ist die Wiederherstellung des gestörten Tränenfilms und die effektive Bekämpfung der Entzündung.
Augentropfen
Die Wahl der richtigen Augentropfen hängt vom Schweregrad des Trockenen Auges ab. Was sonst noch wichtig ist und beachtet werden sollte, lesen Sie hier.
Tipps gegen Trockene Augen
Mit folgenden Tipps zu Ernährung, Lidrandpflege und Wohlbefinden können Sie selbst dazu beitragen, Ihre Beschwerden zu lindern.
Service
Lesen und sehen Sie hier, was Expertinnen und Experten zum Thema Trockene Augen, Hyaluronsäure, Omega-3-Fettsäuren und Lidrandpflege sagen.