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O_Cure®

Sichere, schnelle und optimierte Herstellung von PRP

Natürlich, da aus körpereigenem Blut gewonnen. Eigenbluttherapie
Schneller, ambulanter Ablauf
Schonende Gewinnung

Anwendungsgebiete

PRP kann zur Behandlung der folgenden Erkrankungen verwendet werden:

  • Gelenkschmerzen (insbesondere bei Patienten mit Kniearthrose)
  • Rotatorenmanschettenverletzungen
  • Laterale Epicondylitis (Tennisellenbogen)

Dosierung und Verabreichung

Die genaue Anzahl der Injektionen richtet sich nach dem Gelenk, dem Beschwerdebild und der ärztlichen Empfehlung.

Häufig 1-3 Injektionen in 1-2 wöchentlichem Abstand.

Was ist in O_Cure® enthalten?

O_Cure® ist ein System zur Herstellung von  plättchenreichem Plasma oder „Plateled-Rich Plasma“, kurz PRP. Dieses wird aus einer kleinen Menge Eigenblut gewonnen. PRP enthält vor allem Blutplasma und Blutplättchen.

Vorteile und Eigenschaften:

  • Gut verträglich: Da es aus dem eigenen Blut des Patienten/ der Patientin hergestellt wird , ist das Risiko für Allergien oder Unverträglichkeiten minimal.
  • Schneller, ambulanter Ablauf: Die Blutentnahme, Aufbereitung und Injektion erfolgen direkt nacheinander in der Praxis. Der gesamte Prozess dauert meist nur kurze Zeit und lässt sich unkompliziert in den Alltag integrieren.
  • Schonende und standardisierte Gewinnung: Das O_Cure® System ist darauf ausgelegt, die Blutplättchen (Thrombozyten) hochkonzentriert, rein und voll funktionsfähig zu erhalten.

Produktinformation

So läuft eine PRP-Herstellung mit O_Cure® ab

1. Blutentnahme

Zunächst wird eine kleine Menge Blut aus der Armvene entnommen.

2. Aufbereitung

Das Blut wird in einer Zentrifuge aufbereitet. Dabei werden die Blutbestandteile voneinander getrennt, sodass plättchenreiches Plasma gewonnen werden kann.

3. Injektion

Das aufbereitete PRP wird anschließend in das betroffene Gelenk gespritzt.

4. Dauer

Die Behandlung dauert in der Regel etwa 15 bis 30 Minuten und wird ambulant durchgeführt.

schmuckbild

Was kostet eine PRP Therapie mit O_Cure®?

PRP-Injektionen sind eine bewährte Therapie bei Arthrosebeschwerden, deren Kosten jedoch aufgrund ihrer Einordnung als Medizinprodukte nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Therapie ist daher eine individuelle Gesundheitsleistung (IGeL), die in der Regel selbst bezahlt werden muss. Private Krankenkassen übernehmen häufig die Kosten, fragen Sie hierzu am besten direkt bei Ihrer Versicherung nach. Die genauen Kosten variieren je nach Dosierung und Anzahl der Behandlungen – bitte sprechen Sie hierzu mit Ihrer behandelnden Ärztin/Ihrem behandelnden Arzt.

Was kann ich selbst noch tun?

Auch Sie selbst können dazu beitragen, Ihre Gelenke zu unterstützen und Beschwerden zu lindern.

Bewegung und Sport

Gelenkschonende Bewegung kann helfen, die Muskulatur zu stärken und die Beweglichkeit zu erhalten. Geeignet sind zum Beispiel Schwimmen, Radfahren, Yoga oder gezielte Kräftigungs- und Dehnübungen.

Gesunde Ernährung

Eine ausgewogene Ernährung kann den Körper unterstützen. Entzündungshemmende Lebensmittel wie Gemüse, Fisch, Nüsse und gesunde Fette können sinnvoll sein. Auch ein gesundes Körpergewicht entlastet die Gelenke.

Wärme und Kälte

Wärme kann verspannte Muskulatur lockern, zum Beispiel durch Bäder oder Wärmepackungen. Bei Schwellungen oder akuten Reizzuständen kann Kälte angenehm sein.

Regelmäßige Kontrolle

Lassen Sie Ihre Beschwerden ärztlich abklären und regelmäßig kontrollieren. So kann die Behandlung rechtzeitig angepasst werden, wenn sich Ihre Beschwerden verändern.

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