VISCOSEAL® SYRINGE

Bewegung neu erleben!
Temporärer Ersatz der Gelenkflüssigkeit nach Arthroskopie.

Wirksam durch Schmerzlinderung und Verbesserung der Beweglichkeit Sicher dank höchster Sterilität
Sicher dank höchster Sterilität
Verträglich, da keine tierischen Proteine enthalten sind

Anwendungsgebiete

Zur Substitution der Gelenkschmiere nach Arthroskopie oder Gelenkspülung im Schulter- oder Kniegelenk.

Dosierung und Verabreichung

VISCOSEAL® SYRINGE wird unmittelbar im Anschluss an die arthroskopischen Maßnahmen in den Gelenkspalt appliziert.

Inhaltsstoffe

0,5% Hyaluronsäure (50 mg/ 10 ml Spritze)

Eigenschaften & Vorteile

  • Rasche Schmerzlinderung1
  • Langfristige Schmerzreduktion2
  • Reduzierter Schmerzmittelbedarf3
  • Verbesserung der Beweglichkeit3
  • Schnellere Rückkehr zum Alltag4
  • Ausgezeichnete Verträglichkeit durch biotechnologisch hergestellte, nicht-allergene Hyaluronsäure ohne tierische Bestandteile
  • Entspricht zu 100 % der Molekularformel der menschlichen Hyaluronsäure: Entwickelt, um die natürlichen viskoelastischen und stoßdämpfenden Eigenschaften der körpereigenen Hyaluronsäure wiederherzustellen
  • Höchste Sicherheit durch verifiziertes Sterilisationsverfahren: Inhalt und äußere Oberfläche der Spritze sind steril

Produktvarianten

Produkt Packungsgröße PZN
VISCOSEAL® SYRINGE 1 x 10 ml Fertigspritze 09439387
Literatur
  1. Villamor A et al., Viscoseal aids recovery after arthroscopy – A single blind, randomised, multicentre study. Osteoarthritis Cartilage. 2004;12(Suppl B):S82. Abstract No.: P200.
  2. Hempfling H. Intraartikuläre Hyaluronsäure nach Arthroskopie des Kniegelenks. Arthroskopie 2005; 18: 60–68
  3. Funk L, Wykes PR. Synovial fluid replacement in arthroscopic shoulder surgery – A randomised, prospective, controlled trial. Osteoarthritis Cartilage.2004;12(Suppl B):S126-127. Abstract No.: P309.
  4. De Heus JAC et al., Die Wirkung von intraartikulärer Hyaluronsäure nach einer arthroskopischen Meniskusoperation. Ergebnisse aus einer randomisierten, kontrollierten Blindstudie. OUP. 2016;5(10):582-591.