Hintergrund:
Hyaluronsäure (Hyaluron, Natriumhyaluronat) ist eine vom menschlichen Körper selbst produzierte Substanz. Sie kommt im Glaskörper des Auges, in der Haut, im Knochen und Knorpel und im Bindegewebe vor und wirkt dort wie eine Art „Schmiermittel“. Im Gelenk wirkt die Hyaluronsäure als Schmiermittel und Stoßdämpfer. Sie kann die Gleitfähigkeit der Gelenkflächen unterstützen und Stöße abedern. Chemisch gesehen handelt es sich bei Hyaluronsäure um ein Polysaccharid, das sich durch eine große Wasserspeicher-Kapazität auszeichnet.

